Radfahrer im Wald gestürzt

Pressebericht
Am Samstagmorgen wurden wir in den Wald in der Nähe des Bruderfels alarmiert. Dort war ein Mountainbikefahrer gestürzt und abseits des Weges an einer Böschung zum Liegen gekommen.
Wir rückten mit dem Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 sowie dem Schlauchwagen 2000 aus. Da sich die Einsatzstelle im Wald und abseits befestigter Wege befand, musste der genaue Unfallort zunächst erkundet und gefunden werden.
Nachdem wir den gestürzten Radfahrer erreicht hatten, wurde der Patient gemeinsam mit dem Rettungsdienst erstversorgt. Im Anschluss bereiteten wir die schonende Rettung aus dem unwegsamen Gelände vor. Hierzu wurde der Patient in eine Schleifkorbtrage gelagert und gesichert.
Anschließend retteten wir ihn über die Böschung bis zu unserem SW 2000. Mit diesem Fahrzeug konnten wir den Patienten aus dem Wald heraus bis zum bereitstehenden Rettungswagen transportieren. Dort wurde er an den Rettungsdienst übergeben.
Nach der Übergabe war der Einsatz für uns beendet.
Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst funktionierte auch bei diesem Einsatz wieder sehr gut. Gerade bei Einsätzen in unwegsamem Gelände ist ein abgestimmtes Vorgehen besonders wichtig, damit verletzte Personen schnell und möglichst schonend gerettet werden können.
Alarmstichwort
H2.09 - Personenrettung
Nummer
36/26
Alarmzeit
16.05.2026 - 11:05
Einsatzort
Rodalben - Waldgebiet
Alarmierte Einheiten
Löscheinheit Rodalben
Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ)
Wehrleitung VG Rodalben
Rettungsdienst
Polizei
Ausgerückte Fahrzeuge
TLF 16/25 - Rodalben
SW 2000 - Rodalben