Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Rodalben
März 2025
Indienststellung des neuen Drehleiterfahrzeugs

Mit der neuen Drehleiter ersetzte die Feuerwehr Rodalben ein nahezu 30 Jahre altes Vorgängerfahrzeug. Die moderne Technik verbessert insbesondere die Einsatzmöglichkeiten bei der Menschenrettung und Brandbekämpfung. Mit dem neuen Fahrzeug ist die Feuerwehr Rodalben optimal für zukünftige Einsätze ausgerüstet
März 2025
2022
Ertüchtigung des Notstrom- und Notfallkommunikationskonzept
Damit die Feuerwehr Rodalben auch bei einem längerfristigen Stromausfall weiterhin einsatzfähig bleibt, wurde das bestehende Notstromkonzept auf den neusten Stand gebracht. In diesem Zuge wurde auch die Notfallkommunikation auf die aktuellen Anforderungen angepasst, sodass bei einem Ausfall der gängigen Kommunikationsnetze, weiterhin die Kommunikation mit zentralen Stellen gewährleistet ist.
1991
Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses in der Lindersbach
Durch die Stationierung einer Teileinheit des Gefahrstoffzuges wurde ein Neubau notwendig. Das moderne Gerätehaus bot genügend Platz für Fahrzeuge, Ausrüstung und Mannschaft.
1991
1980er Jahre
Nutzung eines Fabrikgebäudes als Ausweichhalle
Durch stetig wachsenden Fuhrpark und neue Aufgaben reichte das Gerätehaus erneut nicht aus. Ein leerstehendes Fabrikgebäude wurde als zusätzliche Fahrzeughalle genutzt.
1976
Gründung der Jugendfeuerwehr
Mit der Gründung der Jugendfeuerwehr wurde für die Feuerwehr ein wichtiger Meilenstein für die Nachwuchsgewinnung geschaffen. Bis heute bildet unsere Jugendfeuerwehr eine wichtige Grundlage für die nachfolgenden Generationen in unserer aktiven Wehr
1976
1971
Gründung der Verbandsgemeinde Rodalben
Durch die Verwaltungsreform wurden sechs Gemeinden mit Rodalben zusammengelegt. Neue Aufgaben entstanden für die Stützpunktwehr, obwohl jede Gemeinde ihre eigene Einheit behielt.
1966
Umzug ins neue Gerätehaus am Schulgebäude
Die Feuerwehr zog in den Neubau neben der Schule um. Erstmals gab es einen Schulungsraum und mehr Platz für Fahrzeuge.
1966
1963
Rodalben erhält den Stadtstatus
Der Stadtstatus erforderte eine stärkere Feuerwehr. Das alte Gerätehaus war zu klein, wodurch eine neue Unterkunft notwendig wurde.
späte 1940er
Umbau eines LKW zum Feuerwehrfahrzeug
Ein alter, von der Gemeinde erworbener LKW wurde in Eigenleistung zum Feuerwehrfahrzeug umgebaut. Dadurch konnte die Einsatzfähigkeit erneut verbessert werden. Eine Kerngruppe von 16 Männern bildete sich neu.
späte 1940er
1945
Beschlagnahmung des Löschfahrzeugs
Nach Kriegsende beschlagnahmten die Siegermächte das vorhandene Löschfahrzeug. Auf Grund dessen musste die Feuerwehr Rodalben mit stark verschlissenen Material weiterarbeiten.
1939 - 1945
Zweiter Weltkrieg
Auf Grund des Kriegs wurde viele aktiven Einsatzkräfte eingezogen. Daher wurden ältere Bürger dienstverpflichtet, um so die Einsatzbereitschaft sicherstellen zu können.
1939 - 1945
1914 - 1918
Erster Weltkrieg
Die Stadt blieb weitgehend verschont. Nach dem Krieg führten Inflation und wirtschaftliche Not zu Verzögerungen, bevor sich die Lage wieder stabilisierte.
1930er Jahre
Neues Löschfahrzeug & Motorspritze
Durch neue Industrie (Sägewerk, Mühle) entstanden zusätzliche Gefahrenbereiche. Die Feuerwehr wurde mit einem Löschfahrzeug und einer Motorspritze modernisiert.
1930er Jahre
Frühes 20. Jahrhundert
Anschaffung eines Schlauchwagens und Schiebeleiter
Ein Schlauchwagen ermöglichte die Überbrückung von 100 Metern ohne Eimerkette. Industrialisierung machte zudem eine Schiebeleiter notwendig, um höhere Gebäude erreichen zu können.
spätes 19. Jahrhundert
Erste Wasserleitung
Die Verlegung der Wasserleitung erleichterte die Löschwasserversorgung erheblich. Hydranten ermöglichten das Entnehmen von Wasser nahe der Einsatzstelle, sodass auch die Ausrüstung an die neuen Möglichkeiten angepasst werden konnte.
spätes 19. Jahrhundert
1875
Eisenbahnanschluss und erste Modernisierung
Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung nach der Bahnanbindung wurden die ersten größeren Schuhfabriken gegründet. Die Feuerwehr rüstete eine Hauptspritze und weiteres Material nach.
Mitte 19. Jahrhundert
Entstehung einer organisierten Feuerwehr
Durch das Wachstum Rodalbens wurde eine strukturierte Feuerwehr notwendig. Erste Ausrüstung bestand aus Eimern, Leitern und Hacken. Die Wasserversorgung erfolgte aus der Rodalb.
Mitte 19. Jahrhundert